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Willkommen bei den Bischofswieser Buttnnmandl |
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mit Buidl vom Faschingsskispringen am Reissenbi
Bilder in Buttnmandl 2007 sind ab s ofort auch mit Firefox zu öffnen!!!
Film "auf dem Guggenbichl" zum download. hier Achtung ca.49 Mb!
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Postershop, unsere Buttnmandl 2010
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Am 05. und 06. Dezember ist es wieder soweit. Der Hl. Nikolaus und seine Buttnmandl ziehen durch Bischofswiesen
Ein besonders eindrucksvoller Brauch hat sich im Berchtesgadener Land bis heute erhalten: das BUTTNMANDLLAUFEN. Durch das Buttn - Scheppern oder Rütteln - großer Glocken, sollte ursprünglich die winterliche Natur bereits zu diesem frühen Zeitpunkt - 05. und 06. Dezember - wieder erweckt werden. Im Mittelalter, als sich der Einkehrbrauch des heiligen Nikolaus von Frankreich aus verbreitete, vermischten sich heidnisches und christliches Brauchtum. Die heidnischen Buttnmandl sind in langes, gedroschenes Stroh eingebunden. Fellmasken sog. Larven und große, um die Taille gebundene Kuhglocken vollenden das furchteinflößende Aussehen. Die hingegen in Fell gekleideten Kramperl, bzw. Ganggerl halten die Gruppe der Buttnmandl zusammen. Buttnmandl und Ganggerl tragen eine Rute bei sich die so mancher Zuschauer mit einem Schlag über die Beine zu spüren bekommt. Die Rute hat einen heidnischen Ursprung und entspricht einem Fruchtbarkeitsritual. Der hl. Nikolaus trägt in Bischofswiesen ein Bischofsgewand; entsprechend dem hl. Nikolaus von Myra. Zudem begleitet den hl. Nikolaus noch ein Engerl - ein verkleideter Junge im Engelskostüm - der den Kindern noch Süßigkeiten bringt. |
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Boarische Weihnacht's Gedicht von Michael Moderegger.
Perchten, Tresterer, Wilde Leut'........... von Clemens Zierling und Christian Schweiger
Der Nikolaus und seine Buttnmandl, Buch von Martin Hallinger
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EMail-WEBMASTER@Bischofswieser-Buttnmandl.de
Ja. liaber Nikolo, jeatzt is wieder so weit. Du kimmst heid zu mir. wos mi ganz narrisch g 'freid. A kloans G 'schichter!, des mächt i Dir vordrong, und weils goar so lang is, duats de Mama für mi dann song: " De Engerl. doan scho fleißig umanander fliang, und i bet ganz fest. daß i vom Christkind'1, werd a wos griang. A grouße Ritterburg, de wünsch i mir so vie. des werd dann am Heiligom, a goar wunderschens Spie. Mit 'n Papa, da Mama und der Oma. dua i zerscht an Rosenkranz bet 'n, ja und dann doama essen.
und es dauert goa net lang, und scho hör i von an Glöckerl. den wundersamen Klang. In 's Wohnzimmer. renn i eini gar glei, und steh dann verzaubert beim Christbam hibei. Da Papa duat nu drei Schuß dazua, weil's Christkind'l hod an dem Dog. sowieso koa Ruah. Rach 'n geh doama a nu, so i s ja der Brauch, in jeds Zimmer lass ma eine den heiligen Rauch. d'Mama duad mit Weihwasser sprenga, damit in unser Haus. des Böse mag net kemma. Jetzt is mei G 'schichterl aus. und du liaber Nikolo bringst an Segen in unser Haus. Denn wenn i brav war des ganze Joahr, do brauch i mir goar nichts denken, dann werst a Du mir bestimmt wos schenken. " Michael Moderegger |
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Free Tibet |
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